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Sinfonima/I'm Sound Musikinstrumentenversicherung für Privat- und Berufsmusiker

Musiker Berufsunfähigkeitsversicherungen: Alle Infos zu Leistung, Vergleich und Kosten!

 

Basisinformationen zum Thema: Berufsunfähigkeitsabsicherung für Musiker

Berufsunfaehigkeit Musiker und Musiklehrer

 

Jeder vierte Berufstätige muss vorzeitig aus dem Berufsleben aussteigen, weil Körper oder Psyche nicht mehr mitmachen. Angesichts der nicht ausreichenden staatlichen Absicherung bedeutet dies ein existenzielles Risiko. Denn wer
nicht auf alternative Einkunftsquellen oder ein stattliches Vermögen zurückgreifen kann, dem droht der Wegfall eines Großteiles des eigenen Einkommens.

 

Bei Musikern liegt die Quote beim Ausstieg aus dem Berufsleben aufgrund Berufsunfähigkeit sogar noch höher. Erkrankungen des Bewegungsapparates und psyhische Probleme tragen dazu bei.

 

Das setzt häufig eine Kettenreaktion in Gang. Es fehlt dann das Geld für die eigene Rentenversicherung. Aber auch andere private Vorsorgemaßnahmen, etwa im Bereich Kranken- oder Pflegeversicherung, können oft nicht mehr bezahlt werden, wenn die finanzielle Basis fehlt. Private Vorsorge für den Fall der Berufsunfähigkeit ist also wichtig.

 

Als Lösung hilft eine Berufsunfähigkeitsversicherung

 

Generell gilt: Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) für Musiker und Musiklehrer wird nur von wenigen Gesellschaften angeboten. Den  Anbietern ist das BU-Risiko im musischen Bereich zu hoch. Dies ist mit einer erhöhten psychischen Belastung und Gehör- / Haltungsschäden begründet.

Neues zur Berufsunfaehigkeitsversicherung fuer MusikerAb sofort - 01.08.2019 - kann ich Angebote für folgende Musiker gerechnen:

  •  Dirigenten
  • Orchestermusiker
  • angestellte Musiklehrer

 

Für selbstständige Musiker können Anfragen mit einem Fragebogen eingereicht werden, der sich auf die bisherige berufliche Laufbahn und Ausbildung bezieht.

 

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Continentale-Studie: "Berufsunfähigkeit – das unterschätzte Risiko" (Auszug)

Für Menschen, die den Ruhestand noch vor sich haben, zählt der Verlust der Arbeitskraft zu den existenziellenLebensrisiken. Warum sorgt also nach wie vor nur eine Minderheit privat vor? Befragt wurden 1.348 Menschen zwischen 20 und 60 Jahren, die aktuell berufstätig sind oder bald in das Berufsleben
starten wie Studenten und Auszubildende. Für sie alle ist eine private Berufsunfähigkeitsversicherung relevant, doch sind aktuell laut eigener Angabe nur 36 Prozent über eine solche geschützt.

Viele Gründe für mangelnde Vorsorge: Häufig fehlen Geld, Wille oder Informationen

Das begründen die Befragten ganz unterschiedlich, am häufigsten jedoch mit finanziellen Aspekten: 71 Prozent sagen, die Berufsunfähigkeitsversicherung sei ihnen zu teuer, 60 Prozent möchten ihr Geld lieber für andere Dinge ausgeben. Es scheint also eine Mischung aus tatsächlichen finanziellen Engpässen und einer Prioritätsfrage zu sein.

Außerdem haben sich viele noch nicht ausreichend mit dem Thema
auseinandergesetzt. So fehlen 46 Prozent der Befragten Informationen. Weitere Gründe: Die Befragten halten sich für zu jung oder zu alt, fühlen sich durch den
Partner oder die Familie abgesichert, haben auf andere Weise vorgesorgt oder keine geeignete Beratung gefunden.


Ursachen für Berufsunfähigkeit werden falsch eingeschätzt.

Ein weiterer Grund gegen die Absicherung ist vermutlich, dass sich nur 16 Prozent der Berufstätigen gefährdet sehen. Tatsächlich scheidet statistisch jedoch jeder Vierte aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Berufsleben aus, am häufigsten aufgrund von psychischen Erkrankungen. Diese können jeden treffen, auch schon den Schüler.

Das Problem:
Wenn die Berufstätigen die Ursachen von Berufsunfähigkeit nicht kennen, schätzen sie nicht nur ihr eigenes Risiko, sondern auch die möglichen Vorsorgemaßnahmen, die vor den finanziellen Folgen schützen sollen, falsch ein.


Folgen von Berufsunfähigkeit sind bekannt, die richtigen Vorsorgeformen nicht.

Die Auswirkungen, die der Verlust der Arbeitskraft auf das eigene Leben haben kann, sind bekannt und gefürchtet: 61 Prozent haben große oder sehr große Angst vor dem Verlust an Lebensqualität und etwa jeder Zweite fürchtet dauerhafte Arbeitslosigkeit, die Beeinträchtigung der Familie und den sozialen Abstieg. 36 Prozent haben zudem Angst vor sozialer Vereinsamung. Die Lösung liegt in privater Vorsorge. Hier sehen die Befragten viele Möglichkeiten: die Berufsunfähigkeitsversicherung (68 Prozent), Immobilien (68 Prozent), Sparen (66 Prozent) sowie wahlweise auch eine Unfallversicherung (64 Prozent), Lebensversicherung (51 Prozent) oder private Krankenzusatzversicherung (49 Prozent).


Ausgabebereitschaft teilweise vorhanden

Die private Berufsunfähigkeitsvorsorge ist laut Meinung der Befragten also nur eine von vielen möglichen Vorsorgemaßnahmen. Immerhin 62 Prozent finden sie wichtig. Auf die Frage, wie viel die Berufstätigen bereit wären, monatlich für einen solchen Schutz auszugeben, antworten 55 Prozent „bis zu 25 Euro“ – etwa jeder Zweite davon wäre auch bereit, mehr zu zahlen.
Damit ist die Ausgabebereitschaft zwar nicht sehr hoch, den Bedarf an privater Vorsorge sehen die meisten aber schon: So glaubt nur jeder Vierte, dass der gesetzliche Schutz im Fall des Falles ausreichen würde, und immerhin fast zwei Drittel wissen, dass der tatsächlich ausgeübte Beruf bei der gesetzlichen
Absicherung keine Rolle spielt.

 

Irrtürmer und Misstrauen beim Thema Berufsunfähigkeit sind weit verbreitet.

Dass nur wenige Berufstätige privat vorsorgen, kann wiederum mit anderen Irrtümern zusammenhängen:

  • So glauben 42 Prozent, die privaten und gesetzlichen Leistungen würden verrechnet; weitere
  • 24 Prozent sind sich nicht sicher. 44 Prozent fürchten zudem, dass der Versicherer bei selbstverschuldeten Unfällen nicht zahle.

Beides ist nicht richtig; das weiß jedoch jeweils nur etwa jeder Dritte.


Jüngere bevorzugen einen Rundum-Schutz

Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es eine große Auswahl an Angeboten.

(Anmerkung: Das gilt leider nicht für die Möglichkeiten eine Musiker Berufsunfähigkeitsabsicherung zu bekommen).

48 Prozent der Berufstätigen ist dabei ein Rundum-Schutz, der alle möglichen Risiken absichert, wichtiger als ein reiner Basis-Schutz, der dafür möglichst günstig ist. Dabei zeigt sich ein Alterseffekt: Je jünger die Befragten sind, desto weniger wählen den Basis-Schutz und desto mehr den Premium-Schutz.

 

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